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Das Spiel von hell und dunkel

Warum wir im Winter am liebsten einfach nur schlafen würden? Das hat mit unserer inneren Uhr zu tun.

Draußen ist es jetzt rascher dunkel. Also, warum nicht arbeiten bis 23 Uhr und länger? Unser Körper mag das gar nicht so gerne – denn er hat einen inneren Rhythmus, der mit der Natur geht. Dieser orientiert sich an der Sonne und am Wechsel von Hell und Dunkel und beeinflusst die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin. Es wird vermehrt bei Dunkelheit ausgeschieden, senkt die Aktivität und macht uns müde. Im Winter schüttet ­unser Körper mehr davon aus und signalisiert uns damit: „Ich schalte auf Regeneration.“ Das kommt nicht von ungefähr. Auch unsere Vorfahren haben sich im Winter eher zurück­gezogen. Gegen Winterblues helfen Lichttherapien, die in Ländern, wo es im Winter besonders dunkel ist, sogar in Bars angeboten werden.

Bereits kleine Schwankungen können den Schlaf-Wach-Rhythmus durcheinanderbringen. Wird die Uhr im Herbst von der Sommerzeit auf die normale Zeit umgestellt, wachen viele Menschen morgens eher auf und werden abends früher müde. Auch hier gerät der Rhythmus durcheinander und die Folge ist, dass wir uns müde und schlapp fühlen. Dazu kommen dunkle, verregnete Tage, und dann ist er da: der Winterblues. Dagegen hilft viel Bewegung bei Tageslicht. Das stärkt auch unser Immunsystem.

Tipps – das hilft gegen den Winterblues

  • Frische Luft: Ein, zwei Stunden täglich Wind und Wetter zu trotzen erhöht den Spiegel des Glückshormons Serotonin in unserem Körper und die Winterdepression hat das Nachsehen.
  • Regelmäßige Bewegung: Sie bremst Trübsinn am besten aus. Bei besonders unfreundlichem Wetter sind „Indoor-Sportarten“ wie Yoga oder Rückengymnastik eine gute Alternative.
  • Zurückschalten: Planen Sie im Winter auch ausreichend Ruhezeiten ein und nutzen Sie die kalte Zeit so für die Regeneration Ihres Körpers.