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Verstärkung für das Sonnenvitamin

Kräftige Knochen, vitale Haut, ein mobiler Bewegungsapparat und eine verlässliche Immunabwehr – da hat Vitamin D3 ein Wörtchen mitzureden.

Doch es ist gar nicht so selbstverständlich, dass wir genug von diesem wichtigen Vitamin haben. Unsere Haut kann es zwar selbst produzieren, allerdings braucht sie dazu das UV-B-Licht der Sonne. Gerade das ist jedoch Mangelware in den gemäßigten Klimazonen – speziell in der kälteren Jahreshälfte. Aber selbst im Sommer bekommen wir oft nicht genug Sonnenlicht, um die Vitaminspeicher im Fettgewebe und in der Muskulatur für das restliche Jahr aufzufüllen. Denn bei vielen Outdoor-Aktivitäten sind wir auf Sonnenschutz angewiesen. Dumm nur, dass die körpereigene Vitamin-D3-Fabrik schon ab Lichtschutzfaktor 15 ihre Produktion nahezu einstellt.

Auch über die Ernährung fällt es uns schwer, den benötigten Bedarf zu decken. Denn in größeren Mengen findet es sich nur in Fettfischen wie Hering, Aal, Forelle und Lachs oder in Lebertran. Eigelb, Milchprodukte und Fleisch enthalten nur wenig Vitamin D3. Die pflanzlichen Quellen beschränken sich überhaupt auf ein paar Speisepilze – etwa Champignons, Steinpilze und Morcheln.

Kleine Dosis – große Wirkung

So kommt es, dass etwa die Hälfte der Weltbevölkerung ganzjährig mit einem Vitamin-D3-Defizit lebt, in Europa betrifft dies etwa 60 % der Menschen. Dabei würden 20 Mikro­gramm täglich (bei Säuglingen die Hälfte) schon genügen, damit Vitamin D3 seine wichtigen Aufgaben im Stoffwechsel unserer Körperzellen und Organe erfüllen kann: 20 Mikrogramm täglich für gesunde Knochen, Zähne und Muskeln. 20 Mikrogramm täglich für ein abwehrbereites Immunsystem und gegen so manche unerklärliche Stimmungsschwankung.

Das fruchtbare Sonnenhormon

Streng genommen gehört Vitamin D zu den Steroiden und ist somit ein Hormon. Ein Mangel führt bei Frauen zu Zyklusschwankungen, geringerer Fruchtbarkeit sowie häufigeren Komplikationen in der Schwangerschaft. Auch bei künstlicher Befruchtung sinken die Erfolgsaussichten mit einem Vitamin-D3-Mangel. Daneben leiden auch noch Haut und Haar unter dem Hormon-Defizit, das sich mit Vitamin-D3-Gaben aber wieder in den Griff bekommen lässt. Der erste Schritt: den Vitamin-D-Status durch Hausärztin oder Hausarzt feststellen lassen. Ergibt die Untersuchung einen Mangel, lässt sich dieser durch Einnahme eines Vitamin-D-Präparates problemlos ausgleichen. Ein Mundspray ist dabei besonders einfach anzuwenden und sicher zu dosieren: Täglich ein Spraystoß in den Mund genügt – egal zu welcher Tageszeit.

Der Bedarf an Vitamin D3 ist individuell verschieden. Besprechen Sie die Einnahme und die Dosierung am besten mit dem Apotheker/Arzt Ihres Vertrauens.

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