COOKIE POLICY
Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme am Gewinnspiel!
Die Verlosung erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. Die Gewinner werden schriftlich verständigt.

Eiskaltes gegen Warzen

Warzen sind die am weitesten verbreiteten Hautinfektionen. Sie werden durch Viren verursacht und sie sind ansteckend. Deshalb sollte man sie unbedingt behandeln.

Die Antiwarzen-Methode von Tom Sawyer und Huckleberry Finn kannte bislang fast jedes Kind: Man schleiche mit einer toten Katze auf den Friedhof, an einem Tag, an dem ein schlechter Kerl begraben wurde, und spreche: „Leiche geh zum Teufel, Katze zur Leiche, Warzen zur Katze und ich nach Haus.“

Heute geht es in Sachen Warzen-Stopp zum Glück unkomplizierter zu – dank Produkten, die mit dem Vereisungsprinzip arbeiten. Besonders bewährt hat sich dabei die Flüssigstickstoff-Methode, die man vielleicht schon vom Hautarzt kennt: Ein Schaumstoffapplikator saugt sich mit dem Flüssiggas-Gemisch voll und wird dann auf die Warze gedrückt. Innerhalb von 20 Sekunden (bei Fußwarzen 40 Sekunden) vereist diese bis zur Wurzel. Die behandelte Stelle schützt man am besten mit einem speziellen Komfortpflaster. Nach knapp zwei Wochen sollte die unerwünschte Hautwucherung abfallen. In dieser Zeit hat sich unter der Warze neue, gesunde Haut gebildet. Meist reicht eine Anwendung aus. In besonders hartnäckigen Fällen kann man die Vereisung aber auch bis zu dreimal wiederholen.

Zwei häufige Hautplagen

Mit frostiger Kälte darf allerdings nur den beiden häufigsten Warzenarten zu Leibe gerückt werden:

  1. den „gewöhnlichen“ Warzen, die sich gerne an den Händen, den Knien oder den Ellbogen ansiedeln. Sie sind an ihrer karfiolähnlichen, erhabenen Oberfläche leicht zu erkennen.
  2. ihren „Vettern“, den deutlich flacheren Fuß- bzw. Dornwarzen. Sie sind nur an Druckstellen unter dem Fuß zu finden, also unter den Zehen, dem Fußballen oder der Ferse. Dort werden sie oft von Hornhaut und Schwielen bedeckt.

Harmlos, aber lästig

An sich sind Warzen ungefährliche Hautwucherungen, die durch Humane Papillomviren (HPV) verursacht werden. Diese veranlassen die Hautzellen zu einem außergewöhnlichen Wachstum. Kinder und Jugendliche, bei denen das Immunsystem noch nicht völlig entwickelt ist, sind übrigens anfälliger für Warzen als gesunde Erwachsene. Etwa zehn Prozent aller Kinder zwischen zwei und zwölf Jahren haben Warzen. Bei den 16- bis 18-Jährigen sind es gar 15 bis 20 Prozent.

Die Zeit drängt

Damit niemand angesteckt wird, sollte man eine Behandlung nicht unnötig hinauszögern. Denn bereits kleine Hautwunden oder ein geschwächtes Immunsystem erhöhen die Anfälligkeit. Rund eine von fünf Familien bekam es während der letzten beiden Jahre mit einer Warzeninfektion zu tun. Das Virus kann durch direkten Körperkontakt übertragen werden – aber leider auch indirekt, wie zum Beispiel im Schwimmbad. Warzen können sich sogar durch Selbstansteckung, etwa durch Fingernägelkauen, weiter ausbreiten. Daher ist eine sofortige Behandlung schon allein zum Selbstschutz angezeigt.

Unsere Produktempfehlung

Wartner® Vereisung

Wartner® – effektiv gegen Warzen – eiskalt oder punktgenau. Weltweit die Nr. 1 gegen Warzen ... mehr

Weitere Artikel