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Unbeschwerte Augenblicke

Unsere Sehorgane leisten zwar Erstaunliches, unermüdlich sind sie indes nicht.

Rund 70 % der Informationen über unsere Umgebung liefern die Augen – zum Großteil innerhalb von Millisekunden. Sechs verschiedene Muskeln sind dafür im Einsatz. Geschätzte zehn Millionen Farbnuancen kann unser Sehsystem unterscheiden. Beim „Scharfstellen“ verformt sich die Linse – vollautomatisch. Doch unsere Augen sind nicht nur ausdauernde Schwerarbeiter, sondern auch hochempfindliche Präzisionswerkzeuge. Dass auch sie Erholung und Pflege brauchen, wird gerne vergessen. Stattdessen werden sie oft überreizt – etwa durch Zugluft, Kontaktlinsen oder übermäßige Bildschirmarbeit. Die Folge, trockene Augen, sind längst eine Volkskrankheit, die aber zum Glück mit „künstlichen Tränen“ in den Griff zu bekommen ist. Überstrapazierte Augen, die rot sind, tränen, jucken oder brennen, können aber auch an einer Bindehautentzündung leiden. Dann macht die Heilpflanze Euphrasia, besser bekannt als Augentrost, ihrem Namen alle Ehre – und das schon seit dem Mittelalter.

Unsere Produktempfehlung

Dr. Böhm® optico

Trockene und gereizte Augen ... mehr

Euphrasia D3 Augentropfen Weleda

Schnell wirksam bei entzündeten und tränenden Augen   ... mehr
Mein Tipp
Mag. pharm. Astrid Hintner

Augenpflege von innen

Um genügend Tränenflüssigkeit zu bilden, trinken wir am besten 2,5 l Flüssigkeit pro Tag, davon mindestens 1,5 l reines Wasser.
Die Stelle des schärfsten Sehens („Makula“) können wir durch die Einnahme von Antioxidantien (Vitamine A, C, E, Selen und Zink) sowie von sekundären Pflanzeninhaltsstoffen in ihrer Funktion erhalten. Wer wenig Obst und Gemüse isst, kann auch zu Nahrungsergänzungsmitteln greifen.
Das Carotinoid Lutein aus dunkelgrünem Blattgemüse schützt die Netzhaut vor Schäden durch UV-Strahlung, Omega-3-Fettsäuren (z. B. aus Meeresfischen oder Leinöl) bauen den Lipidfilm im Auge mit auf.
Entspannung für die Augen verschafft der regelmäßige Blick ins Grüne – am besten bei einem Waldspaziergang.

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