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Volkskrankheit Rücken­schmerz – wirksam ­behandeln

Wer ein Kreuz mit dem Kreuz hat, weiß: Was rasch hilft, hilft doppelt.

Rund ein Drittel aller Österreicherinnen und Österreicher ab 15 Jahren leiden unter Wirbelsäulenbeschwerden, der häufigsten Ursache von Schmerzen – das sind immerhin etwa 2,3 Millionen Menschen. Der kurzzeitige Rückenschmerz alias „Hexenschuss“ entsteht durch Überlastung der Rückenmuskulatur, etwa beim falschen Heben schwerer Lasten. Langfristiger Rückenschmerz kann vielfältigere Ursachen haben, die auch in Kombination auftreten können – wie die Degeneration der Zwischenwirbelgelenke oder Entzündungen an der Nervenwurzel.

Die Crux bei Rückenschmerzen: Meist versuchen wir, diese durch eine Schonhaltung zu begrenzen – wodurch sich zusätzlich die Muskulatur verspannt, was zu neuen Schmerzen führt und die Durchblutung der Muskeln verringert.

Schmieren gegen Schmerzen

Rasche Erleichterung bieten hier Schmerzcremes: So kann man gezielt und lokal „von außen“ eingreifen, statt gleich Tabletten einzunehmen. Entscheidend für die schnelle und effektive Wirkung von Cremes ist die Kombination ihrer Wirkstoffe. Idealerweise wird hier auf mehreren Ebenen angesetzt: Einerseits sollten wirksame Schmerzcremes einen entzündungs- und schmerzhemmenden Wirkstoff – wie zum Beispiel Diethylaminsalicylat – enthalten. Dieser wurde aus der Salicylsäure weiter entwickelt, die bis ins 19. Jahrhundert das wichtigste Rheumamittel war. Diethylaminsalicylat wird von der Haut sehr gut aufgenommen und kann dadurch leicht Gelenke und Muskeln erreichen. Andererseits unterbricht ein Lokalanästhetikum wie zum Beispiel Myrtecain rasch und effizient die Schmerz­weiterleitung. Dadurch entspannen sich die Muskeln wieder und auch die Durchblutung im Schmerzareal funktioniert besser, wodurch Schwellung und Schmerzen rasch nachlassen.

Raffiniertes Doppel

Die beiden genannten Wirkstoffe unterstützen sich außerdem gegenseitig beim Durchdringen der Haut bzw. beim raschen Eindringen in tiefere Gewebeschichten – bis hin zur schmerzenden Stelle. Letzteres ist wichtig, damit die Muskeln im betroffenen Bereich nicht noch weiter verkrampfen, was den Schmerz verschlimmern würde. Neben ihrer deutlich spürbaren Wirkung ist aber auch der angenehme Geruch einer Schmerzcreme ein Kriterium für deren Auswahl. Denn schließlich möchte man trotz Rückenschmerzen gesellschaftsfähig bleiben. Auch die Haut sollte die Schmerzcreme nicht austrocknen – weshalb sie frei von Alkohol sein sollte. Wer im Bedarfsfall sofort reagieren möchte, sollte die Creme bereits in der Hausapotheke vorrätig haben. Schließlich kann man sie nicht nur zur örtlichen Behandlung von länger dauernden Rückenschmerzen, sondern auch bei rheumatischen Beschwerden, Sportverletzungen wie Prellungen, Verstauchungen und Zerrungen, chronischen Gelenkschmerzen sowie bei Muskelkater und Verspannungen einsetzen.

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