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Immunstark dank Bienenkraft

Mit Bienen-produkten fühlen wir uns wohl – denn sie schmecken köstlich und stärken unsere Abwehrkräfte.

Was täten wir nur ohne die Bienen? Klar, es gäbe weder Honig noch natürliches Wachs. Auch die meisten Getreide-, Obst- und Gemüsepflanzen blieben unbestäubt. Was das mit den Husten- und Halswehmonaten zu tun hat? Ganz einfach, den sympathischen Insekten verdanken wir auch eine ganz spezielle, gesundheitsfördernde Substanz – die Propolis, auch als Bienenharz oder -leim bekannt.

Damit stopfen die Bienen nicht nur Spalten und Ritzen in ihrem Stock. Mit dieser klebrigen Masse desinfizieren sie auch das Einflugloch, die Waben und andere Oberflächen. Was Bienenvölker gegen Viren, Bakterien und Pilze immunisiert, mobilisiert unsere Abwehrkräfte – während der üblichen Erkältungswellen ebenso wie in stressigen Zeiten. Propolis hemmt auch Entzündungen und neutralisiert freie Radikale. Außerdem schmecken und schmeicheln Pastillen mit Propolis, Vitamin C und Zink strapazierten Erwachsenen- sowie Kinderhälsen – das ganze Jahr über.

Multitalent aus dem Bienenstock

Klinische Tests haben auch bestätigt: Bienenharz wirkt

  • antimikrobiell: Propolis macht diverse Bakterien dingfest – sogar solche, die unser Zahnfleisch schädigen.
  • antimykotisch: Gegen Pilze und Hefen kann sich Propolis mit so manchem Antipilzmittel messen.
  • antiviral: Grippe-, Herpes- und andere Viren werden ausgebremst.
  • immunstimulierend: Propolis aktiviert die Riesenfresszellen – und damit unser Abwehrsystem.
  • entzündungshemmend: Die Produktion von Entzündungsauslösern kann Propolis vermindern.
  • antioxidativ: Die vielen Polyphenole in Propolis schützen vor freien Radikalen.


HANDSCHLAG-QUALITÄT

Was man hat, das hat man – sagt der Volksmund. Leider gilt das auch für Krankheitserreger, die wir quasi per Handarbeit sammeln. Los werden wir das Zeug nur mit richtiger Handhygiene – und die geht so:

  1. Erst die Hände unter fließendem Wasser befeuchten.
  2. Dann gründlich einseifen – am besten mit pH-neutraler Seife. Zuerst kommen Handinnenflächen und Handrücken dran, dann die Fingerzwischenräume, Fingerspitzen und -nägel.
  3. Anschließend die Hände unter fließendem Wasser abspülen.
  4. Zuletzt gründlich abtrocknen.
  5. In öffentlichen Toiletten Einweghandtücher verwenden und das Wasser am besten mit dem Ellbogen abdrehen.

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